# Konten
Bereich: Buchhaltung- Bank
In der Kontenübersicht können Sie sich die eingetragenen Konten anzeigen lassen.
In der Regel ist der SKR 49 eingespielt.
Auf Wunsch wird auch ein eigener Kontenrahmen eingerichtet.
Sie können hier sehr einfach für einzelne Konten bereits einen MwSt-Satz vorbelegen sowie eine Standard-Kostenart zuweisen.
In den Detaildaten haben Sie noch weitere Optionen.
Hier lassen sich die Konten als Finanzkonten - also als Bank- oder Kassenkonto festlegen.
Ebenso ist eine Zuordnung als Saldenkonto möglich.
Die Saldenkonten fließen nicht in die Gewinnermittlung mit ein.
GrunddatenIm Bereich der Kostenrechnungen können Sie die Kostenart sowie den Kostenträge vorbelegen. Diese Werte werden nach der Kontenauswahl in der Bank bzw. in der Kasse automatisch übernommen.
Das Gleiche gilt für den Betrag.
KostenrechnungWichtig: eine einmal vergebene Kontonummer kann nachträglich nicht geändert werden. Bei Fehlereingaben müssen Sie bitte einen Administrator kontaktieren.
Zuerst müssen Sie auf Daten hinzufügen klicken. Es erscheint eine neue Zeile. Geben Sie zuerst die Kontonummer ein. Nachdem Sie das Feld verlassen haben, wird es sofort gesperrt.
Klicken Sie noch einmal in der Navigation auf den Konten-Eintrag und laden Sie das Modul neu. Sie finden das Konto in der Kontenliste, je nachdem, wie Sie die Daten sortiert haben.
Nach dem Neu laden, werden die restlichen Felder freigegeben und Sie können die Daten eintragen.
Das Datev-Konto benötigen Sie nur, wenn auf dem Ausdruck ein anderes Konto erscheinen soll, als das Sie als Kontonummer verwenden. I.d.R. wird es nicht benötigt oder Sie tragen den gleichen Wert wie die Kontonummer ein.
Sollten die Konten mit einem Saldo am Jahreswechsel fortgeführt werden, dann wählen Sie hier bitte ein Saldenkonto aus. I.d.R. sind dies Konten, die im 9000er-Bereich liegen.
Die Kontengruppen dienen der Zusammenfassung der Konten für Auswertungen.
Der Inhalt wurde über das Hilfe-System generiert! Manuelle Änderungen werden wieder überschrieben.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden auf die gleichzeitige Nennung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.